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Der Salzburger Almenweg - ein Paradies für alle Wandersleute

Wandern in den Bergen

Es gibt viele schöne Wanderregionen weltweit, eine davon ist Salzburg. Hier ist es der Almenweg, der zahlreiche Besucher im Frühjahr, Sommer und Herbst einfängt. Auch wenn das Allgäu selbst für Wanderer genug Potenzial bietet, muss es manchmal etwas weiter weg sein. Wir verraten Ihnen, ob Sie für den Salzburger Almenweg Erfahrungen brauchen und worauf Sie sich bei der Tour einstellen müssen.

Von Alm zu Alm durch die Natur
Für Wanderfreudige gibt es auf dem Salzburger Almenweg schönste Etappen zu entdecken, die ein einzigartiges Panorama bieten. Insgesamt gibt es auf dem gesamten Weg 31 verschiedene Etappen und natürlich können Sie diese nicht alle während eines Urlaubs abarbeiten. Der Weg hat 350 Kilometer, es gilt also, die zu Ihnen passenden Abschnitte zu finden. Die Besonderheit ist, dass Sie Ihren Weg in kleine Abschnitte teilen können, sodass Sie Ihr eigenes Abenteuer zusammenstellen und nur so viel wandern, wie Sie können.


Wann lohnt sich der Salzburger Almenweg?
Werfen Sie einen Blick auf Ihre Salzburger Almenweg Karte und stellen Sie fest, dass Sie nicht nur durchs "grüne" wandern, sondern auch entlang vieler Seen. Während Sie bei Ihrer Tour also Kalorien durch die Bewegung verbrennen, haben Sie auch noch wunderbare Ausblicke auf die Umgebung. Die richtige Jahreszeit ist der Sommer, denn da haben Sie die besten und angenehmsten Temperaturen.

Die Berghütten haben in der Regel von Juni bis September offen und Sie können jederzeit einkehren, sich erholen oder sogar übernachten. Wenn es kühler wird, im Herbst, verlassen die Berghüttenbetreiber ihr Domizil und gehen in Richtung Tal. Dann können Sie zwar immer noch wandern, finden aber keine Übernachtungsplätze mehr.


Welche Etappen gibt es auf dem Salzburger Almenweg?
Leben Sie im Allgäu, haben Sie hier schon eine Vielzahl an Wanderungen absolviert und die Geschichte der Region entdeckt. Sie wissen, wo es Sie hinzieht und für eine kleine Tagestour brauchen Sie meist nicht einmal eine Karte. Aber wie sieht es aus, wenn Sie zum ersten Mal den Salzburger Almenweg entdecken? Hier kennen Sie sich noch nicht aus und daher sollten Sie sich zunächst über die Etappen informieren.

Möchten Sie beispielsweise eine viertägige Wanderung unternehmen, ist Hochkönig im Sommer eine tolle Idee. In Salzburg selbst übernachten jährlich zahlreiche Touristen, in Hochkönig hingegen haben Sie es beschaulicher.

Sie finden hier eine große Auswahl gemütlicher Berghütten und freie Natur, wo Sie sich zurückziehen können. Mögen Sie mehrere Tage wandern, entscheiden Sie sich zum Beispiel für eine Tour zwischen Pfarrwerfen und Arthurhaus. Hier warten zwar einige Kilometer auf Sie, es wird aber recht einfach. Sie kommen über tolle Täler und laufen durch Wälder, bis sie schließlich am Arthurhaus ankommen.

Auch dort beginnt eine wunderbare Etappe, die Sie nach Erichhütte führt. Da es keine Anstiege gibt, ist diese Etappe für Einsteiger geeignet und sogar für Familien mit Kindern.

Unser Tipp: Wählen Sie die gewünschte Etappe nach Ihrer Fitness und Ihren Bedürfnissen aus. Sehenswert sind sie alle, es ist aber wichtig, dass Sie sich körperlich nicht überlasten.

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