Urlaub im Allgäu: Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen - Die-Allgäuseiten.de

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Garmisch-Patenkirchen

Urlaub im Allgäu: Ein Ausflug ins nicht weit entfernte Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Patenkirchen gilt als einer der stärksten touristischen Anziehungspunkte in den deutschen Alpen, dabei hat das Städtchen zu Füßen der Zugspitze nur etwas mehr als 26.00 Einwohner! Auf die Größe kommt es jedoch nicht an, sondern es ist das unvergleichliche Surrounding im Zusammenspiel mit der verträumten Stadtkulisse, die diesen Ort so besonders macht. Zudem finden in direkter Nähe Ski-Weltcuprennen statt.

Garmisch als moderner Touristen-Hotspot
Garmisch hat im Grunde rund ums Jahr Saison, die Sommergäste wechseln sich mit den Wintersportlern ab. Die Infrastruktur ist eng gestrickt: Hotels, Restaurants, Skipisten und Wanderwege gibt es in Hülle und Fülle. Aufgrund des starken Andrangs sollten Urlauber trotzdem frühzeitig buchen, um ein komfortables Plätzchen in der begehrten Stadt zu erwischen. Wer sein Zimmer nicht mitten in Garmisch-Patenkirchen hat, kommt auch gern als Tagestourist hierher, um durch die romantischen Gassen zu bummeln und im zünftigen Biergarten ein kühles Blondes zu genießen. Ein guter Anlaufpunkt dafür ist der gemütliche Mohrenplatz, der sich unter mohrenplatz-garmisch.de im Netz vorstellt.
Der schmucke Stadtkern mit historischem Flair
Im 19. Jahrhundert tummelten sich in dieser Stadt zahlreiche Künstler, vom Schriftsteller bis zum Komponisten. Die Berühmtesten von ihnen errichteten in Garmisch ihre luxuriösen Villen, die es heute noch zu besichtigen gibt. Richard Strauß gehörte zu den Koryphäen, die sich im verträumten Ort niederließen, aber auch Erich Kästner, Christian Morgenstern und Kurt Tucholsky waren mit dabei. Im Stadtkern schmücken sich viele Fassaden mit regionaltypischen Malereien, auf der Hochuferterrasse der Loisach reihen sich giebelständige Bauernhäuser aneinander, die mit schmucken Bogengängen und anderen sehenswerten Details überraschen. Die meisten der Bauten stammen aus dem 18., zwei von ihnen sogar aus dem 16. Jahrhundert: Überreste einer alpenländischen Siedlung, die sich zur modernen Touristenstadt entwickelte.
Entertainment zwischendurch im Stadtkern
Ganz nah an diesem historischen Szenario hat sich die Spielbank Garmisch-Patenkirchen angesiedelt, in einem vergleichsweise unscheinbaren Gebäude, doch mit einem spannenden Innenleben. Mehr als sechs Jahrzehnte hat das kleine, aber feine Etablissement an diesem Ort überdauert, Marianne Koch nahm damals als schillerndes Starlet an der Eröffnung teil. Wer es ihr gleichmachen möchte, sollte sich vorher die Spielregeln von Poker, Blackjack und Co. zu Gemüte führen, um eine gute Figur abzugeben. Auf der Webseite casinos.de gibt es eine große Auswahl an digitalen Spielbanken, die in übersichtlichen Tabellen angeordnet sind. So lassen sich bestimmte Merkmale wie das Bonus-Angebot, die Lizenz, der Kundendienst und diverse andere Dinge ruckzuck miteinander vergleichen. Von dieser Plattform gelangen eifrige User direkt in den passenden virtuellen Übungsraum, danach geht es nach Garmisch auf die freie Wildbahn.
Spaß und Action auf der Sommerrodelbahn
Das war es zum Thema Spannung, nun kommt Action ins Spiel! Garmisch-Patenkirchen verfügt auch über eine eigene Sommerrodelbahn: Wie könnte es hier hoch im Werdenfelser Land auch anders sein? Der Parcours ist 850 Meter lang und überwindet einen beachtlichen Höhenunterschied von 41 Metern. Die Rodler passieren 12 überbaute Kurven mit nur einem einigen Ziel vor Augen: dem Tal. Wem das noch nicht reicht, der begibt sich zum nahen Bungee-Trampolin oder zum Rutschenturm mit seiner großen Auswahl flotter Rutschen.
Ausflugsziele in naher Umgebung der Stadt
In Garmisch befindet sich der Urlauber im Epizentrum des Werdenfelser Lands, zahlreiche interessante Attraktionen scharen sich rund um die Stadt. Die Imposanteste von ihnen ist ohne Zweifel Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze. Mit der Gondel geht es hinauf auf den Gipfel, dort wartet schone eine Aussichtsplattform mit Gastronomie. Mitten im Sommer liegt in fast 3.000 Meter Höhe meistens noch Schnee, und der Blick wandert über die zahllosen Felsgiganten, die den Horizont verdecken.
Auch das historische Städtchen Füssen ist gewiss einen Ausflug wert, es dauert nur eine Stunde Autofahrt von Garmisch-Partenkirchen bis dorthin. Wieder eine malerische Altstadt mit Restaurants und hübschen kleinen Läden – zudem das berühmte Schloss Neuschwanstein direkt nebenan. Wer das Märchenschloss von innen sehen möchte, sollte sich vorher unter neuschwanstein.de ein Ticket reservieren, ansonsten ist langes Schlangenstehen angesagt. Die-allgäuseiten.de berichtete bereits über den Weissensee der sich nach der Schlossbesichtigung als Ort zum Planschen und Austoben anbietet.

Der Rießersee als natürliches Denkmal aus alter Zeit
Im Süden von Garmisch-Patenkirchen liegt der Rießersee der im Mittelalter durch menschliche Hand erschaffen wurde. Das Wettersteingebirge dient als grandiose Kulisse des Gewässers, das einen Rundweg zum Wandern aufweist. In einer Waldlichtung befindet sich ein kleines Schwimmbad zum Planschen und Wohlfühlen. Im Winter ist der See oft zum Schlittschuhlaufen freigegeben, idyllischer geht es kaum. 1936 fanden an diesem schönen Fleckchen Erde sogar die Eissportwettbewerbe der Olympischen Winterspiele statt, die historische Bobbahn in direkter Nähe steht unter Denkmalschutz. Eine wunderbare Mischung aus Natur und Historie also, die sich kein Tourist entgehen lassen sollte.
© Die-Allgäuseiten.de, Markus Hannig, 2004-2022
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